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Holzfeuchte

Als Holzfeuchte oder Holzfeuchtigkeit bezeichnet man den Anteil an Wasser im Holz in Bezug auf seine Trockenmasse. Absolut trockenes Holz (0 % Holzfeuchte) bezeichnet man als darrtrocken. Im Holz, das nicht direkter Befeuchtung ausgesetzt ist (z.B. durch Regen oder Erdfeuchte), stellt sich mit der Zeit eine bestimmte, von der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur abhängige Feuchte ein. Die Holzfeuchte im Freien (ohne direkte Bewitterung) kann zwischen 10 und 20 % schwanken.

Fällfrisches Holz kann eine Holzfeuchte von über 60% besitzen. Nach einer Lagerungszeit von ca. 2 Jahren trocknet es herunter auf ca. 10-20%.

Hohe Holzfeuchtigkeit führt zu unvollständigem Abbrand, vermindert die Verbrennungstemperatur und kann somit zu hohen Kohlenmonoxid-Emissionen, Ruß und Bildung von Kohlenwasserstoffen, ja sogar Dioxinen, führen. Deshalb darf nur gut abgelagertes Holz verbrannt werden.

Im Winter geschlagenes Holz braucht durchschnittlich zwei Jahre, um gut auszutrocknen. Je trockener das Holz, umso höher auch sein Heizwert. Holz trocknet am besten an der frischen Luft. Ein überdachter Platz an einer sonnigen Hauswand ist ebenso geeignet wie ein offener Holzschuppen.

Trocknungszeiten:
- Pappel und Nadelbaumarten 1 Jahr
- Linde, Erle, Birke 1,5 Jahre
- Buche, Esche, Obstbäume 2 Jahre
- Eiche 2,5 - 3 Jahre
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