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Meisterbetrieb

Meidinger Scheibe

Platte bzw. Scheibe aus nichtbrennbaren Stoffen wie Stahlblech oder Faserzement, die horizontal über Schornsteinmündungen zur besseren und wirbelfreien Abführung der Abgase und zum Schutz gegen Niederschläge eingebaut wird.

Die Meidniger Scheibe wurde nach ihrem Erfinderbenannt. Johannes Heinrich Meidinger (1831-1905), ab 1869 Inhaber des Lehrstuhls für Technische Physik der TH Karlsruhe.

Meidinger beschäftgte sich bereits 1853 mit „Voltametrischen Messungen“. Seine wichtigste Erfindung von 1859 ist das nach ihm benannte Meidinger-Element. Diese galvanische Spannungsquelle lieferte eine konstante Spannung, wie sie die im Telegrafen- und Eisenbahnverkehr eingesetzten elektrischen Nachrichtenmittel benötigten.

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