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Energie sparen und dabei Umwelt und Geldbeutel schonen

Unserem Klima geht es schlecht. Die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre, vor allem die des Kohlendioxids (CO2), ist in den letzten 150 Jahren stark angestiegen. Das farb- und geruchlose Gas entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen. Durch Industrierauchender Industrieschornstein, Haushalte und Verkehr erhöht sich sein Anteil fortlaufend. In der Folge heizt sich die Atmosphäre unnatürlich stark auf. Das hat bereits zu einer Erwärmung der Erdatmosphäre um etwa 0,8 Grad Celsius im vergangenen Jahrhundert geführt. Die Folgen davon sind z.B. ein Anstieg des Meeresspiegels, die Zunahme von Stürmen und Dürren und das Abschmelzen der Gletscher.

 

Der Löwenanteil unserer Energieversorgung basiert auf den fossilen Energiequellen Erdöl, Kohle und Gas. Die Verbrennung dieser Energieträger führt zum massiven Ausstoß von Kohlendioxid (CO2), dem wichtigsten Treibhausgas. Damit der Klimawandel nicht ungebremst fortschreitet, muss der Ausstoß von Treibhausgasen erheblich gesenkt werden.

 

Sollte es nicht gelingen, die steigende Erwärmung zu stoppen, hat das weit reichende Folgen weltweit. Bereits heute ist der Klimawandel eine der Hauptursachen von Naturkatastrophen, wie zum Beispiel Hochwasser und Trockenperioden.

 

Der Schutz des Klimas, die Sicherung der Energieversorgung und sozial tragbare Energiepreise sind zentrale Aufgaben der europäischen und deutschen Politik. Besonders im Bereich Haushalte und der Raumwärme besteht immer nochThermografie eines Hauses großes Energiesparpotenzial, beispielsweise durch den Einsatz energieeffizienter Technik bei Heizungsanlagen oder Wärmedämmung von Wohngebäuden.

 

Statistische Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks im Jahr 2006 (Größe: 1.12 MB; Downloads bisher: 14427; Letzter Download am: 26.06.2017) (Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks im Jahr 2007 (Größe: 1.12 MB; Downloads bisher: 14427; Letzter Download am: 26.06.2017), Erhebungen des Schornsteinfegerhandwerks im Jahr 2008 (Größe: 5.45 MB; Downloads bisher: 16150; Letzter Download am: 26.06.2017) ergaben, dass:

  • jede siebte Ölfeuerungsanlage in Deutschland älter ist als 23 Jahre.
  • Jede elfte hat sogar mindestens 27 Jahre auf dem Buckel.
  • 460.000 Ölfeuerungsanlagen hielten die Abgasverlustgrenzwerte nicht ein, das heißt sie verbrauchen unnötig viel Energie.

Als Schornsteinfeger empfehle ich den Austausch von Altanlagen und „Energieschleudern“, das schont die Umwelt – und den eigenen Geldbeutel.

 

Denn was viele nicht wissen: Energieeinsparungen und Kohlendioxid-Minderungen im Gebäudebereich werden seit 1990 im Auftrag der Bundesregierung und der Länder gefördert.

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